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9. Juli 2026Olga Prasse3 Min. Lesezeit

Somatic Experiencing: kostenlose Sessions im September

Im August schließe ich meine Somatic-Experiencing-Ausbildung ab – im September lade ich dich ein, Somatic Experiencing in einer kostenfreien Session kennenzulernen. Ohne Vorkenntnisse, für mehr Ruhe, Präsenz und innere Stabilität.

Abstrakte Illustration: eine anfangs zackige Linie, die in eine ruhige Welle übergeht

Kennst du diese Momente, in denen dein Kopf ganz genau weiß, was zu tun ist – und dein Körper trotzdem dichtmacht? Das Herzklopfen vor dem schwierigen Gespräch, der enge Hals mitten im Konflikt, das Blackout im entscheidenden Moment. Wir tun oft so, als wäre Leistung reine Kopfsache. Ist sie nicht. Genau hier setzt Somatic Experiencing an – und darum geht es in diesem Beitrag. Am Ende habe ich außerdem ein konkretes Angebot für dich.

Was ist Somatic Experiencing?

Somatic Experiencing (SE) ist ein körperorientierter Ansatz für den Umgang mit Stress und Anspannung, entwickelt vom US-Forscher Dr. Peter Levine. Er baut auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen der Neurobiologie und Stressforschung auf und arbeitet mit dem, was unter unserem Denken liegt: dem autonomen Nervensystem – also den Reaktionen, die anspringen, lange bevor der Verstand mitreden kann.

Wichtig ist mir dabei eine Klarstellung: SE findet längst nicht nur im therapeutischen Kontext statt. Der Ansatz ist ausdrücklich auch für Organisationsentwickler:innen, Prozessbegleiter:innen, Konfliktberater:innen und Coaches geeignet – etwa im Sales-, Leadership- oder Agile-Coaching. Es geht dort nicht um Therapie, sondern um Selbstregulation: die Fähigkeit, den eigenen Zustand zu steuern, statt von ihm gesteuert zu werden.

Warum das im Coaching und in Organisationen zählt

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder dasselbe: Leistungsgrenzen entstehen selten aus fehlender fachlicher Kompetenz. Sie entstehen aus stress- und belastungsbedingten Reaktionsmustern – und die werden gerade in Hierarchie-, Entscheidungs- und Verhandlungssituationen wirksam.

Nicht fehlende Kompetenz bremst uns unter Druck – sondern ein Nervensystem, das gerade auf Alarm steht.

Und genau da setzt SE an. Es stärkt die Selbststeuerung unter Druck – also Präsenz, Selbstsicherheit und Handlungsfähigkeit in den Situationen, in denen es wirklich zählt. Für die Begleitung von Konflikten, Spannungsfeldern und gruppendynamischen Prozessen ist das Gold wert: Wer den eigenen Zustand regulieren kann, bleibt auch dann klar und handlungsfähig, wenn es im Raum spannungsvoll wird.

Mein Angebot: kostenlose Sessions im September

Im August schließe ich meine Somatic-Experiencing-Ausbildung ab – und im September möchte ich Menschen einladen, Somatic Experiencing in einer kostenfreien Session kennenzulernen.

Du brauchst keine Vorkenntnisse. Es geht darum, mehr Ruhe, Präsenz und innere Stabilität zu erleben – besonders in Momenten, in denen es sonst schnell eng oder stressig wird.

Für mich ist es die Gelegenheit, meine frisch erlernte Praxis zu vertiefen – für dich eine kostenfreie Erfahrung, die dir guttut. Es geht dabei nicht um Therapie, sondern um das Kennenlernen eines Ansatzes in einem geschützten, wohlwollenden Rahmen. Die Plätze sind begrenzt – wenn du dabei sein möchtest, bewirb dich als Coachee über das Kontaktformular.

Drei Impulse zum Mitnehmen

  1. Dein Körper redet mit. Unter Druck entscheidet nicht nur dein Kopf – dein Nervensystem redet kräftig mit. Wer das erkennt, gewinnt Handlungsspielraum.
  2. Regulation ist lernbar. Ruhe und Präsenz unter Druck sind keine Charakterfrage, sondern trainierbar.
  3. Erleben schlägt Nachlesen. Somatic Experiencing versteht man am besten, indem man es spürt – im September ist das für dich kostenlos möglich.

Wenn dich das anspricht: Sei im September dabei. Bewirb dich – ich freu mich auf dich.


Transparenzhinweis: Text und Illustration dieses Beitrags sind mit KI-Unterstützung entstanden und wurden von mir inhaltlich geprüft und freigegeben.

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